Schwimmen Website-Designs
Schwimmschulen und Wassersportvereine brauchen mehr als blaue Hintergründe und Fotos vom Pool. Eine klare visuelle Gestaltung koordiniert Typografie, Farben, Bilder von Sportlern, Layout und wiederkehrendes Seitenlayout, sodass Kurse, Teams und Einrichtungen als Teil derselben Marke wahrgenommen werden.
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Website-Design für Schwimmkurse: So finden Besucher den richtigen Kurs
Das Webdesign für ein Schwimmbadunternehmen umfasst weit mehr als nur die blaue Farbpalette. Es bestimmt, wie Besucher von der Startseite zum passenden Kurs gelangen, wie der Wochenplan auf dem Smartphone aussieht und wie intuitiv der nächste Schritt ist, sobald das richtige Programm angezeigt wird. Farbe und Typografie entfalten ihre volle Wirkung am besten in einer bereits übersichtlichen Struktur.
Wie Eltern sich anmelden
Der Weg zur Anmeldung bei einer Schwimmschule verläuft im Wesentlichen gleich:
Eltern prüfen, ob die Schule Kinder im Alter ihres Kindes aufnimmt.
Sie suchen nach dem passenden Kursniveau für ihr Kind.
Sie finden das nächstgelegene Schwimmbad und einen Kurstermin, der in den Wochenplan der Familie passt.
Sie buchen ein Probetraining oder senden eine Nachricht.
Erwachsene gehen anders vor: Zuerst informieren sie sich über die Schwimmgruppe, dann über den Trainer und schließlich über Kurszeiten und Anmeldebedingungen. Eine Website, die beide Zielgruppen bedient, ist übersichtlicher, wenn sich die Navigation für die beiden Nutzergruppen trennt. Eltern, die Anfängerkurse suchen, und Masters-Schwimmer, die die Bahnverfügbarkeit prüfen, benötigen schließlich unterschiedliche Startseiten.
Interface-Muster für Wochenpläne
Einige wenige wiederkehrende Komponenten erledigen den Großteil der Arbeit auf einer Schwimm-Website:
Levelkarten mit Altersgruppe, erforderlichen Vorkenntnissen und Preis – immer in derselben Reihenfolge.
Ein nach Becken und Tag gruppierter Stundenplan, der auch auf Smartphones ohne seitliches Scrollen gut lesbar ist.
Trainerprofile mit Foto, Funktion und den von ihnen betreuten Gruppen.
Aktionsbuttons befinden sich direkt neben den zugehörigen Inhalten, sodass die Buchung direkt beim Kurs möglich ist.
Stundenpläne sind oft die Schwachstelle von Schwimm-Websites. Ein Raster, das auf einem Monitor übersichtlich aussieht, wird auf einem Smartphone schnell unübersichtlich. Daher sollte frühzeitig entschieden werden, ob die Kurse nach Tag, Level oder Becken gruppiert werden sollen. Bei mehreren Schwimmbädern müssen die Besucher außerdem wissen, welcher Stundenplan zu welchem Gebäude gehört.
Wo visuelle Identität die Benutzerfreundlichkeit unterstützt
Die visuelle Ebene verleiht der Struktur Charakter. Blau ist die naheliegende Assoziation mit Wasser, doch der Nutzen einer Farbpalette liegt in ihren Rollen: Eine Farbe ist für Aktionen reserviert, ein dezenterer Bereich für den Inhalt. Die Nicepage-Designfarben sorgen für einheitliche Rollen auf allen Seiten, und die Dokumentation zu den Website-Farben erklärt, wie das Farbschema zentral gesteuert wird.
Typografie erfüllt neben der Persönlichkeit auch andere Funktionen, da Preise, Kursnamen und Startzeiten auch in kleinen Größen gut lesbar sein müssen. Fotos erfüllen denselben Zweck: Ein Trainerporträt schafft Vertrauen, ein Gruppenfoto zeigt Eltern, wie eine Trainingseinheit abläuft, und ein Wettkampffoto gehört neben die Bilder der Wettkampfmannschaften. Ein gelungenes Webdesign für Schwimmkurse ist für Besucher sofort erkennbar: Innerhalb von Sekunden erkennt man die verfügbaren Programme, findet das passende Niveau und kann ein Probetraining buchen.
















































































